16.8. Back home

In New York sind wir zwar eine halbe Stunde zu spät los gekommen, aber wegen starken Rückenwindes dann doch eine Stunde zu früh (!) in Frankfurt gelandet.

Ende gut alles gut!

 

Resümee:

es waren sehr intensive Wochen, die ganz viele Eindrücke gebracht haben und für deren Verarbeitung wir auch noch etwas brauchen werden.

Ganz sicher bildet Reisen und gibt jedem etwas, was man nicht in der Schule oder Universität lernen kann.

Es war kein Erholungsurlaub, im Sinne von Beine und Geist baumeln lassen. Dennoch waren wir weit weg von zu Hause. In der gesamten Zeit habe ich keinen Gedanken an den Alltag in Deutschland gehabt und habe in den USA vor Ort alle Impressionen eingesaugt.

Es hat Spaß gebracht und gemeinsam mit Jan war es ein einmaliges Erlebnis.

Ich hoffe, dass wir nochmal so etwas machen werden. Es muss ja nicht gleich morgen losgehen.

 

Kurze Statistik:

  • ca. 20.000 Flug-km auf 4 Flügen
  • 4361 km am Lenkrad
  • 11 Hotels/Motels
  • Budget hat irgendwie gereicht

Tipps zum Nachmachen:

prüfe Deine Kreditkarte vor Reiseantritt und nimm eine zweite mit, denn ohne geht gar nichts

Mache niemals ein Update Deiner Apps, denn danach funktionieren alle wichtigen Apps, wie online banking, mail und Telefonie garantiert nicht mehr….

 

…..Schluss, Ende, Aus….

bis demnächst

Frank

 

15.8. New York again und Rückflug

Ziemlich gerädert kommen wir morgens um 7:00 am JFK Airport an. Das Wetter ist freundlich und stimmt uns ebenso.

Morgen am JFK Airport

Morgen am JFK Airport

Nach einem Frühstück bei McD beschließen wir, doch in die Stadt/Manhattan zu fahren. Wir haben ein paar Stunden Zeit.

Aber was wollen wir dort? Wir haben bereits viel gesehen. Nun ja, wir nehmen zum dritten Mal die Fähre nach Staten Island und fahren durch die Bucht, die Queen Mary 2 ist schon wieder da…aber Manhattan fasziniert einfach und saugt Dich auf. Wir kaufen noch mal wieder neue Kopfhörer für Jan (er braucht pro Woche ein Paar.)

Noch einmal abschließend New York City

Noch einmal abschließend New York City

Dann fahren wir wieder zum Airport zurück. Das internationale Terminal ist sehr unfreundlich und kalt gestaltet und natürlich sehr teuer, aber das ist NYC und alle lieben es…

Unsere A380 wird zum Rückflug bereitgestellt

Unsere A380 wird zum Rückflug bereitgestellt

Irgendwann wird die Maschine bereit gestellt und es geht los. Sie ist wieder voll, wir sitzen dieses mal etwas weiter von den Brüllwürfeln weg und haben etwas mehr Platz zum Schlafen. Nach einem leckeren und üppigen Dinner versuchen wir zu schlafen….

14.8. Beginn der Heimreise

Wir brechen normal auf und haben eine lange Tour von ca. 400 Meilen vor uns, aber unser Flug von San Francisco nach New York startet erst um 22:30, so dass wir uns nicht hetzen müssen.

Zunächst fahren am Rande des Sequioa Nationalparks über den Lake Isabella erneut durch wunderbare Naturlandschaften.

Lake Isabella am Sequioa Nationalpark

Lake Isabella am Sequioa Nationalpark

Bei Bakersfield kommen wir dann in eine Tiefebene, die ca 50-80 km breit und mehrere hundert Kilometer lang ist und intensivst mit Obst- und Gemüseanbau betrieben wird. So begegnen wir auf dem Interstate 5 immer wieder LKW mit ca. 20 t Tomaten beladen. Später als wir den I 5 verlassen und auf einem Nebenhighway eine Passhöhe überwinden müssen habe ich ca. 20 km einen mit mehreren Tonnen Knoblauch beladenen LKW vor mir. Selbst meine kaputte Nase hat da noch viel mitbekommen.

 

Goldiges Kalifornien

Goldiges Kalifornien

Dann geht es durch das Silikon Valley in die Bucht von San Francisco. Wir verlassen den Highway und eiern durch Cuppertino und Palo Alto, aber haben in der Rush Hour auch nur wenig Lust, die Headquarters der großen Player wie Apple, Google, etc zu suchen. Nett mal da gewesen zu sein.

Dann geben wir unseren Wagen am Flughafen ab und haben nun fast 5 Stunden bis zum Abflug. Zum Glück ist der SFO Airport einer der besten in den USA und die Zeit geht schnell um.

American Style of food. Nie mehr fast food!!!

American Style of food. Nie mehr fast food!!!

Wir fliegen mit American Airlines in einer B 767 und haben nur zwei Sitze für uns. Aber die sind eng und Jan wird ca. 1 Stunde und ich ca. 2-3 Stunden bis New York schlafen.

Bis morsche dannn…

 

13.8. durch die Wüste/Death Valley

Wir brauchten mangels Beschilderung eine Weile, den richtigen Ausgang aus LV zu finden, fuhren dann auf dem Highway 95, autoleer in die Wüste Nevadas. Dann geschah etwas, was der deutsche Verteidigungsminister auch gerne sehen würde. Eine Drone startete dicht neben der Autobahn. Dann kam ein Ort namens Mercury, der zwar kein Ort war, aber eine eigene Abfahrt hatte. Wie sich dann bei der Recherche herausstellte fuhren wir gerade an der Grenze zur Nellis Basis, ein militärisches Sperrgebiet, 1.5 mal so groß wie Hessen. Hier werden u.a. Atomwaffentests durchgeführt, Tarnkappenbomber getestet und es gibt das mysteriöse Areal A51 um das es viele Geschichten gibt.

Das alles wollten wir aber gar nicht. Nein, unser Ziel ist das Death Valley, welches wir dann auch bald erreichen. Ja,.. Wüste pur! Schön…einsam (wenn man sich die vielen Touristen weg denkt). Wir fuhren innerhalb des DV dann nach Baywater, dem tiefsten Punkt der USA. Die Temperaturen haben uns nach Phönix und Tucson nicht so geschockt. Es war nur 109 Fahrenheit in Baywater. Leider zu kalt um die aus D mitgeschleppte Bratpfanne zum Eierbraten einzusetzen. Wir werden sie morgen am Airport beerdigen.Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und beeindruckend.

Lauf auf den Salzsee

Lauf auf den Salzsee

Jan an Amerikas Tiefstpunkt

Jan an Amerikas Tiefstpunkt

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Sonne, Salz und Wüste.....wie schön wäre jetzt frisch Gezapftes......Fata Morgana....

Sonne, Salz und Wüste…..wie schön wäre jetzt frisch Gezapftes……Fata Morgana….

Unser letztes Motel hatte ich erst gestern Abend gebucht und wir sind in einem Kaff namens Ridgecrest gelandet. Es wunderte mich, dass es hier so viele Motels gab, aber heute wundere ich mich nicht mehr. Einige hundert Meter von hier befindet sich das größte (4500 km2) Waffentestgelände der Marineflieger namens China Lake. Ich hoffe, sie testen nicht so viel heute Nacht.

Tja, nun gehen die wundervollen drei Wochen dem Ende entgegen. Es war eine sehr intensive Zeit. Wir haben viel gesehen, unternommen, erlebt, gelernt,……und es war für mich eine sehr schöne Zeit mit Jan.

Morgen werden wir noch > 380 Meilen nach San Francisco fahren, den Wagen abgeben und über Nacht nach New York fliegen. Dort haben wir dann den Tag und am Abend geht es nach Frankfurt weiter.

Wenn alles so klappt, sind wir Freitag um 10.45 Uhr wieder auf deutschem Boden.

Alles Gute Frank

12.8. Las Vegas

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Heute haben wir lange geschlafen. Dann sind wir mit dem Auto zunächst einmal auf den “Strip” gefahren, wo es fast kein Durchkommen gab. Selbst tagsüber sind die vielen Hotels, Casinos usw. beeindruckend.

Da wieder große Hitze angesagt war, fuhren wir zum Lake Mead, der uns ein wenig enttäuschte, da es keine richtigen Strände oder Sitzgelegenheiten gab. Das Wasser war auch sehr warm.

 

Abends gingen wir dann zum Sonnenuntergang auf den Strip und waren beeindruckt von dem vielen Licht und den vielen Menschen. Die Nachbauten in Gigantonomie von weltberühmten Gebäuden sind wie Times Square und Disneyland zusammen. Mancher Japaner wird nun glauben, dass der Eiffelturm gar nicht in Paris steht.   Und ein bißchen Spaß hatten wir auch…..

Las Vegas Strip / Harley Cafe

Las Vegas Strip / Harley Cafe

Am Strip

Am Strip

Vielleicht ist der Rückflug überbucht und ich muss hier bleiben.....

Vielleicht ist der Rückflug überbucht und ich muss hier bleiben…..

11.8. Route 66 und Anfahrt nach Las Vegas

Heute reiten wir den alten Teil der Route 66 ab, was aber außer dem Mythos nicht besonderes ist. wir sind schnell in Kingman und fahren bei wieder Wüstentemperaturen nach Norden.

Letzte Hoffnungen für einen Erhalt

Letzte Hoffnungen für einen Erhalt

20 Meilen vor dem Hooverstaudamm haben wir einen Strand am Coloradoriver lokalisiert,  den wir ansteuern, da wir wieder viel Zeit haben. Wir sitzen, rasten und schauen den Booten zu. Jan wird zum Klippenspringer und genießt die kühle Erfrischung. Die Luft hat wieder gut über 100 Grad.

Somewhere in the nowhere in Arizona

Somewhere in the nowhere in Arizona

Naherholungsgebiet Coloradoriver unterhalb des Hooverstaudammes

Naherholungsgebiet Coloradoriver unterhalb des Hooverstaudammes

Jan purzelt in den Colorado River

Jan purzelt in den Colorado River

Hooverstaudamm

Hooverstaudamm

Lake Mead oberhalb des Hooverstaudammes

Lake Mead oberhalb des Hooverstaudammes

Am Nachmittag kommen wir am Hotel an, das luxoriöseste, welches wir auf dieser Reise haben. Wir bleiben wegen der Hitze hier und essen im Restaurant auch mal ein richtiges amerikanisches T-bone steak. Lecker….

Leider haben wir nur im öffentlich Bereich Internet, aber das geht auch mal.

LG Frank

leider

10.8. Internetverbindung zu schlecht zum Schreiben/update

Get your kicks on Route 66

Get your kicks on Route 66

Wir waren heute am Grand Canyon…..grandios… Uns sitzen nun in einem Provinznetz, Seligman, an der alten Route 66. Sehr spannend.

Da die Internetverbindung sehr schlecht ist, quäle ich mich nicht und schreibe morgen.

So jetzt habe ich eine bessere Verbindung und hole ein wenig den gestrigen Tag nach ( das Tool mit dem ich arbeite ist grauenvoll und fern ab von Komfort, zumindet was die Bedienung im Web mit dem iPad anbetrifft)

Wir brachen gegen 7:00 in Flagstaff zum Osteingang des Grand Canyon Nationalparks auf. nach 90 Minuten, wo wir im Navajo Indianer Gebiet noch ein schönes Gewitter hatten waren wir dort. der Blick in den Canyon ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Majestätisch…

Gewitter im Navajoland

Gewitter im Navajoland

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon ohne Ende

Grand Canyon ohne Ende

Jan am Grand Canyon

Jan am Grand Canyon

 

Dann fuhren wir alle Aussichtspunkte am South Rim ab. Im Hauptvillage war mittags dann so viel Betrieb, dass wir keinen Parkplatz mehr fanden.

Langsam fuhren wir wieder nach Süden und kamen früh an unserem Motel in Seligman an. Dort beginnt ein original Streckenabschnitt der legendären Route 66. Ein paar ältere Leute versuchen diese Legende mit Souvenirshop, alten Autos u.ä. am Leben zu halten. Unser Motel war so eins. Stand 50er Jahre, die Pizzeria ist die Dorfkneipe, die Chefin im Peticoat zw. Pizzeria und Bar unterwegs. Sehr skurril und provinziell. Wir waren Sportschauzeit dort und haben sehr viele Impressionen mitgenommen. Ein ganz anderes Amerika…

 

9.8. von Phönix nach Flagstaff…

…..ist es eigentlich nicht weit. Daher bevorzugten wir eine Nebenroute, die uns durch herrliche Landschaften geführt hat. Wir fuhren via Prescott und Sedona durch den Oak Canyon und sahen nette Städtchen, ein wenig Wildwest, Kupfergräberstadt und viele schöne Berge und Gesteinsformationen.

Saloon

Saloon

Berge, Tafelberge und Westernstädtchen säumten unseren Weg

Berge, Tafelberge und Westernstädtchen säumten unseren Weg

Oak Canyon hinunter gesehen

Oak Canyon hinunter gesehen

Ranger Station

Ranger Station

In Flagstaff auf ca. 2100m Höhe ankommen, kann man sich ein wenig von der Wüste erholen. Es ist viel frischer hier und genehm windig.

Das Motel ist ganz nett und bei der Happy Hour ab 17:00 lernten wir nette Leute kennen. Die Amis sind ja ohnehin sehr kommunikativ und man kommt schnell ins Gespräch, was immer mit einem Handschlag und vielen guten Wünschen endet.

Morgen kommt der Grand Canyon dran und wir wollen sehr früh aufbrechen.

Schönes Wochenende und alles Gute

Frank

8.8. (Über)Flieger und Höchsttemperaturen

Eigentlich sind wir nicht den Umweg nach Tucson gefahren, um uns die Kakteen anzusehen, die hier wie bei uns Löwenzahn und Brennesseln herumstehen. Sie sehen nett aus, Cowboys haben wir noch nicht gesehen, aber die Cops könnnen sich gut verstecken. Die Polizeipräsenz ist so ein spezielles Thema im Land der Freiheit.

Kakteen soweit man blicken kann

Kakteen soweit man blicken kann

Nein, wir sind hierher gefahren, um das PIMA Air&Space Museum und das AMARG  zu besichtigen.Beide liegen dicht beieinander und können kombiniert werden.

Pima Air&Space Museum

Pima Air&Space Museum

Im Museum sind ca. 300 militärische Fluggeräte, zum Teil sehr exponiert, ausgestellt. Vom winzigen Einmann Flugzeug bis zum B 52 Stratossphärenbomber ist alles dabei, auch unbemannte Drohnen. Liebevoll von Veteranen betreut, die sich freuen, Ihr Wissen zu verbreiten. Auch unter den Besuchern waren Vietnamveteranen. Es war angenehm leer und man konnte alles in Ruhe lesen und bestaunen.

Jan und das schnellste Flugzeg der Welt SR-71A Blackbird

Jan und das schnellste Flugzeg der Welt SR-71A Blackbird

Na, noch alles drinnen?

Na, noch alles drinnen?

Tja, was war das noch für eine?  Schön ist sie jedenfalls.

Tja, was war das noch für eine? Schön ist sie jedenfalls.

B-29 Superfortess. Eine Augenweide und Meisterstück der Ingenieure, aber...

B-29 Superfortess. Eine Augenweide und Meisterstück der Ingenieure, aber…

....aus solchen Klappen fielen "little und fat boy" auf Hiroshima und Nakasaki

….aus solchen Klappen fielen “little und fat boy” auf Hiroshima und Nakasaki

Modell einer X 15 A  in der "Space Gallery"

Modell einer X 15 A in der “Space Gallery”

Dann ging es mit dem Bus zu einer 90 minütigen Tour zum AMARG. Im Volksmund “boneyard” (Friedhof) genannt, was die Behörden nicht so gerne hören, da hier ca. 4000-4500 militärische Fluggeräte pensioniert sind. Sie sollen bestmöglich wieder verwertet werden, was aber meist doch in darin endet, dass sie nicht mehr fliegen werden. Im Museum sieht man immer Einzelstücke, hier jedoch manchmal hunderte einer Baureihe. Ganze Felder sind mit B 52 oder C5 Galaxys oder Bell Huey Hubschraubern voll gestellt. Schade, dass wir den Bus nicht verlassen dürfen.

Wohin auch das Auge blicket.....4500 Flugzeuge rings herum....

Wohin auch das Auge blicket…..4500 Flugzeuge rings herum….

Danach besichtigen wir die zwei letzten Hangars des Museums und gehen dann auf den Highway nach Phönix.

Neben dem Tacho ist die Temperaturanzeige die wichtigste. Sie klettert auf 110 manchmal 111 Grad Fahrenheit. Das ist schon was, aber zum Glück ist es sehr trockene Wüstenluft und man kann es einigermaßen ertragen.

Zum Glück  geht es morgen in das über 2100m hoch gelegene Flagstaff, wo es ein wenig frischer wird.

Das muss ich jetzt noch vorbereiten und dann werde ich das Queensizebett zersägen ;-)

LG Frank

7.8. ab in wilden Westen

Vorbei sind die herrlichen Tage mit Sonne und frischer Meeresbrise.

wir brechen um 7:30 zum Interstate 8 auf und verlassen San Diego. Anfangs herrscht noch der übliche Morgenverkehr, aber bald wird es ruhig. Die Autobahn zieht sich bis auf 1200 m Höhe hoch und dann geht es hinab, vorbei an gigantischen Felsformationen in die Wüste. Die Szenen der Einöde wechseln, aber diese unendliche Weite raubt einem den Atem.

Die Radiosender wechseln schnell und wir haben plötzlich einen mexikanischen Hausfrauensender drinnen. Dort kann man mit unserer Sangeskompetenz mühelos in jedes Lied “Fiesta Mexikana” in den Refrain rein würgen.

Als wir um 9:00 die erste Rast machen, bleibt uns nicht nur die Luft weg, nein wir haben das Gefühl,  einen Schlag mit einem Brett zu bekommen. Es sind bereits 100 Grad Fahrenheit. :-) Wir kommen zügig voran und würden gerne schneller fahren, aber hinter jedem Kaktus könnte ein Highwaysheriff stecken, die sooooo gerne mit ihren kreischenden Lichtorgeln spielen. Außerdem passieren wir auch ein Kontrollposten der Bordercontrol, die aber keinen versteckten Mexikaner bei uns vermuteten. (Ähnlich wie früher an der Transitstrecke)

Wir wollen nur noch ins Hotel und hoffen, dass die Klimaanlage einigermaßen was tut.

Jetzt waren wir wieder mal beim chinesischen Buffet essen und schonen uns für morgen, wenn wir das Flugzeugmuseum und den Flugzeugfriedhof besuchen.

Daher heute nur dieser kurze unbebilderte Bericht.

Gruß Frank